Von der Ziegelei zum Wohnort

Wo einst Materialien für ganze Stadtteile produziert wurden, wächst heute ein Wohnquartier, das einen klaren Bruch mit der Vergangenheit wagt und gleichzeitig respektvoll mit ihr umgeht. Auf dem früheren Ziegeleigelände am Rand eines größeren Dorfes nahe der Stadt hat sich ein Stück Brachfläche in einen Ort verwandelt, der vielen unterschiedlichen Lebensentwürfen Raum gibt – barrierearm, vielseitig, funktional.

In mehreren Bauabschnitten entstanden geförderte Wohnungen, kompakte Apartments, Wohnformen für Menschen mit Assistenzbedarf sowie Angebote für Senior*innen. Alles nah beieinander, bewusst so geplant, dass Wege kurz bleiben und der Alltag einfach funktioniert. Die reduzierte, sachliche Architektur fügt sich zu einem Ensemble, das nicht laut auftreten möchte, sondern auf eine klare Linie setzt.

Fenster, die zur Architektur passen – eingebaut von Schramm

Ein zentrales Element dieser klaren Linie sind die RAU‑FIPRO X Fenster, deren Einbau durch die Firma Schramm aus Langenzenn erfolgte. Die Entscheidung für dieses Fenstersystem ist kein Zufall: Die stabilen, schlanken Profile ermöglichen großzügige Glasflächen, ohne die ruhige Fassadensprache zu unterbrechen. Außen in quarzgrau, innen weiß, unterstützen sie die Architektur, statt sich in den Vordergrund zu drängen.

Durch die RAU‑FIPRO X Technologie entstehen Lichtöffnungen, die den Wohnungen spürbar mehr Großzügigkeit geben – ein Effekt, der besonders in geförderten und gemeinschaftlichen Wohnbereichen entscheidend zum Wohnkomfort beiträgt. Das Ergebnis ist ein Fensterbild, das technisch überzeugt und gleichzeitig gestalterisch präzise wirkt.

So wird aus einer Industriebrache ein Quartier, das zeigt, wie gute Planung, regionale Handwerksqualität und hochwertige Bauelemente gemeinsam ein Stück neues, funktionales Leben entstehen lassen.

Engineering progress

Enhancing lives

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